Gnade hat der, der auf GOTT sein Vertrauen setzt

In Deiner unergründlichen Gnade,

HERR,

höre unser Flehen für Deine Gemeinde

in aller Welt:

Das sie sich von falschen Bindungen 

FREI macht und von verkehrten Wegen

UMKEHRT,

dass sie ihre Lebendichkeit bei Dir sucht,

in Deinem Wort, in Deinem Geist,

dass sie Dir folgt und den Menschen dient.

 

                                          Manfred Josuttis

                                              

Wer seine Missetat leugnet,

dem wird es nicht gelingen;

wer sie aber bekennt und läßt,

der wird Barmherzigkeit erlangen.

 

                                                 aus Sprüche 28,13

                                              

Also hat Gott die Welt geliebt,

daß er seinen eingeborenen Sohn gab,

auf daß alle, die an ihn glauben,

nicht verloren werden,

sondern das ewige Leben haben.

 

                                                      Johannes 3,16

 

 

Daran ist erschienen die Liebe Gottes gegen uns,

daß Gott seinen eingeborenen Sohn gesandt hat

in die Welt, daß wir durch ihn leben sollen.

 

                                                      1.Johannes 4,9

 

 

So werden wir ja viel mehr durch ihn bewahrt werden

vor dem Zorn,

nachdem wir durch sein Blut

gerecht geworden sind.

 

                                                            Römer 5,9

 

 

Nicht allein aber das,

sondern wir rühmen uns auch Gottes

durch unsern HERRN Jesus Christus,

durch welchen

wir nun die Versöhnung empfangen haben.

 

                                                            Römer 5,11

 

 

Denn fleischlich gesinnt sein

ist wie eine Feindschaft wider Gott,

sintemal das Fleisch

dem Gesetz Gottes nicht untertan ist;

denn es vermag's auch nicht.

Die aber fleischlich sind,

können Gott nicht gefallen.

 

                                                          Römer 8, 7+8

 

 

Denn Gottes Zorn vom Himmel

wird offenbart über alles gottlose Wesen

und Ungerechtigkeit der Menschen,

die die Wahrheit in Ungerechtigkeit aufhalten.

 

                                                           Römer 1,18

 

 

Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte,

Geduld und Langmütigkeit?

Weißt du nicht,

daß dich Gottes Güte zur Buße leitet?

Du aber nach deinem verstockten

und unbußfertigen Herzen

häufest dir selbst den Zorn auf den Tag des Zornes

und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes,

 

                                                       Römer 2,4+5

 

 

aber denen, die da zänkisch sind

und der Wahrheit nicht gehorchen,

gehorchen aber der Ungerechtigkeit,

Ungnade, und Zorn;
                                                                                                 

                                                       Römer 2,8

 

 

Denn es ist kein Ansehen der Person vor Gott.

 

                                                     Römer 2,11

 

                    

Mit dem Herzen

wird geglaubt zur Gerechtigkeit,

mit dem Mund aber

wird bekannt zum Heil.

                                                   Römer 10,10

 

 

 

Wer an den Sohn glaubt,

hat ewiges Leben;

wer aber dem Sohn nicht glaubt,

wird das Leben nicht sehen,

sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm.

 

                                                  Johannes 3,36

 

 

 

Viele Menschen glauben, das Heil der Seele bestehe darin,

dass man getauft ist, zu einer christlichen Kirche gehört

und ein ordentliches Leben führt.

Im Übrigen, so meinen sie,

ist Gott gnädig und sicher nicht engherzig,

wenn es um unsere kleineren Verfehlungen geht.

Aber Gottes Wort warnt uns: "Niemand betrüge sich selbst";

denn ein Selbstbetrug in Bezug auf Gott

hat furchtbare Folgen für die Ewigkeit.

Einer Frau mit einem etwa achtjährigen Sohn

biete ich eine christliche Schrift an.

Sie bekennt sofort freudig,

dass sie an den Herrn Jesus Christus als ihren Erretter glaubt.

Sie ist eine wahre Christin.

Dann kommt ihr Mann dazu.

"Sind Sie auch gläubig wie Ihre Frau,

können Sie das auch von sich sagen?", frage ich.

Er blickt mich ernst an und sagt:

"Ich gehe zwar mit in die Gemeinde,

aber ich habe es nicht im Herzen.

Und wer nicht im Herzen an Jesus Christus glaubt,

hat ihn nicht.

Wer anders redet ist ein Heuchler und betrügt sich selbst."

So viel Offenheit überrascht mich. -

"O dann ist ja für Sie noch Hoffnung.

Gott sagt: ,Dem Aufrichtigen geht Licht auf in der Finsternis.'

Dem Demütigen schenkt Gott Gnade.

Kommen Sie zum Herrn Jesus, heute noch; zögern Sie nicht,

es könnte morgen schon zu spät sein."

Wie hatte der Mann doch Recht!

Mit dem Herzen wird geglaubt.

Eine bloße Zustimmung genügt nicht.

Der errettende Herzensglaube

erkennt Gottes gerechte Ansprüche zutiefst an

und nimmt seine ganze Zuflucht zu Christus, dem Retter.

Das ist der Glaube an Jesus Christus "zum ewigen Leben"

(1.Timotheus 1,16).

 

Die gute Saat 2006 *

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Fürwahr,

er trug

unsere Krankheit,

und lud auf sich

unsre Schmerzen.

Wir aber

hielten ihn für den,

der geplagt

und von Gott

geschlagen und

gemartert wäre.

Aber er ist um unserer

Missetat willen zerschlagen.

Die Strafe liegt auf ihm,

auf daß wir Frieden hätten,

und durch seine Wunden

sind wir geheilt.

 

                                                      JESAJA 53, 4+5

                           

 


                                                            

 

                      

 


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