Lauter IRRTÜMER die es heutigen Tages gibt!

In der Heutigen Zeit wird vieles geglaubt. ABER stimmt auch alles?

WIE VERHÄLT ES SICH WIRKLICH?

 

TAUFE:


Eigentlich ist die Taufe nur für solche, die schon errettet sind. Sie ist das öffentliche Bekenntnis zu Christus und das sagt aus, daß wir mit Ihm in Seinem Tode, Seinem Begräbnis und Seiner Auferstehung eins wurden.

 

KONFIRMATION, KOMMUNION UND FIRMUNG:

 

Das sind kirchliche Traditionen, die in der Bibel nirgends zu finden sind und von daher schon keine Mittel zur Errettung sein können.

 

BEICHTE:

 

Sünden können nicht durch die Beichte oder Sündenbekenntnis vergeben werden. WAS GOTT erwartet, ist das BEKENNTNIS, daß JESUS CHRISTUS mein HERR und ERLÖSER ist.

 

ABENDMAHL:

 

Wie die Taufe ist es nur für entschiedene Christen gedacht. Es ist ein Mahl, das uns an den Tod des HERRN erinnert.

 

ABBÜSSEN:

 

Um seine Sünden los zu werden, versucht man, sie irgendwie abzubüßen. Im Neuen Testament kommt das nicht vor. GOTT will, daß wir Buße tun, d.h. unsere Sündhaftigkeit anerkennen und bei Ihm Vergebung suchen.

 

KIRCHENMITGLIEDSCHAFT:

 

Die einzige Mitgliedschaft, die bei GOTT zählt, ist ob man zur wahren Kirche, dem LEIB CHRISTI gehört. Alle die wirklich an JESUS CHRISTUS glauben, gehören dazu,  egal ob sie einer Kirche angehören oder nicht. Diese Mitgliedschaft ist kein Mittel zur Seligkeit, sondern das Ergebnis des Glaubens an CHRISTUS.

 

REGELMÄSSIGER GOTTESDIENSTBESUCH:

 

So wertvoll er an sich ist, hat er doch keine rettende Kraft.

 

DEN ZEHNTEN GEBEN:

 

Für einen Ungläubigen ist es nutzlos, einen gewissen Teil seines Einkommens der Kirche zu spenden, wenn er sich damit bei GOTT etwas verdienen will. Ganz klar - GOTT will sein Geld nicht. GOTT will, daß er umkehrt und glaubt.

 

FASTEN:

 

Verzicht auf Essen mag gesund sein oder Christen helfen, sich auf geistliche Themen zu konzentrieren. Aber Fasten hilft nicht, GOTT zu gefallen.

 

GEBETE:

 

Das Gebetm das GOTT von einem noch nicht erretteten Menschen hören will, ist: "GOTT, sei mir, dem Sünder, gnädig und rette mich um JESU willen."

 

LETZTE ÖLUNG:

 

In diesem Sakrament bittet der Priester um Genesung und Errettung eines Menschen, der sich in einer Todesgefahr befindet. Leider finden wir nichts davon in GOTTES WORT und darum kann sie weder Gesundheit noch ewiges Leben garantieren.

 

DIE ZEHN GEBOTE:

 

Wie wir noch sehen werden, decken diese Gebote Sünden nicht zu, sondern auf.

 

DIE GOLDENE REGEL:

 

Es wäre wirklich zu empfehlen, andere immer so zu behandeln, wie man von ihnen behandelt werden möchte.

Aber es übersteigt unsere Fähigkeiten bei weitem, das immer zu tun.

 

IRGENDEINE ANDERE LISTE VON GEBOTEN:

 

Das Neue Testament lehrt mit allergrößten Nachdruck, daß man zu seiner Seligkeit selber nichts beitragen kann.

 

ICH FÜHRE EIN ANSTÄNDIGES LEBEN:

 

Auch wenn man sich noch so anständig verhält, erreicht man doch nie GOTTES ANSPRUCH, wie JESUS zu leben.

Eine einzige Übertretung macht uns zum Sünder, und der LOHN DER SÜNDE  ist der TOD.

 

ICH BIN NICHT SO SCHLECHT WIE DIE ANDEREN:

 

Wohl jeder kennt einen, der schlechter ist als er selber. Leider bringt uns das nichts.

Wenn man dadurch errettet würde, kämen alle außer dem allerschlimmsten Sünder in den Himmel.

 

HILFSBEREITSCHAFT UND MILDE GABEN:

 

Unser Mitgefühl bewegt uns, mit den Notleidenden und Bedürftigen zu teilen.

Dagegen etwas einzuwenden, wäre töricht, wie etwas gegen die Mutterliebe zu sagen.

ABER Sünden werden DADURCH nicht VERGEBEN.

 

ICH TUE MEIN BESTES:

 

Jeder sollte das tun.

ABER gute Werke sind NICHT der ERLÖSER.

DAS ist JESUS CHRISTUS.

 

EIN FROMMES ELTERNHAUS:

 

Die Errettung ist keine Sache der Abstammung.

Man erhält sie nicht durch die Eltern, sondern auf die persönliche Antwort auf das Evangelium.

 

MAN HAT EINEN PFARRER , PASTOR , ODER PRIESTER IN DER FAMILIE:

 

NIEMAND wird durch die Vermittlung eines Menschen errettet, auch nicht durch fromme Familienmitglieder.

Und auch nicht dadurch, daß wir gute Väter oder Mütter waren und unsere Kinder zu anständigen Leuten erzogen haben.

Das ist zwar sehr lobenswert; aber es ist nicht genug.

Nichts von dem, was wir Gutes getan haben, kann uns retten.

Wenn das möglich wäre, hätte CHRISTUS nicht zu sterben brauchen.

Der GRUND, WESHALB ER GESTORBEN , BEGRABEN und wieder AUFERSTANDEN ist, liegt darin,

daß es KEINEN ANDEREN WEG zur Seligkeit gibt, als den GLAUBEN an IHN.

 

Wenn man die Liste durchsieht, wird man keinen Punkt finden, der von jedem Menschen auf der ganzen Welt erfüllt werden kann.

Man kann sich tatsächlich kein sogenanntes gutes Werk vorstellen, das ohne Ausnahme von jedem getan werden kann.

Wenn man an Menschen denkt, die keine Arme und keine Beine haben oder blind und mittellos sind oder auf dem Totenbett liegen,

dann wird einem klar, daß die Errettung aus Werken ein armseliges Evangelium ist.

Es enthält überhaupt keine gute Botschaft.

 

Jahrhundertelang haben die Menschen auf jede nur vorstellbare Weise versucht, den Himmel zu verdienen:

durch Meditation, Selbstverleugnung, Askese und Qualen (zum Beispiel indem sie hohe Treppen auf den Knien ersteigen),

durch Wallfahrten, Mönchstum oder Geldspenden. Alles war zwecklos.

 

NICHTS als das BLUT JESU kann den Schmutz der SÜNDE ABWASCHEN.

 

Die Rechtfertigung allein durch Glauben!

 

 Nun aber ist ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.
 
 Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied:
 
 sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten,
 und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.
 
 Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher
 begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus.
 
 Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.
 
 So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben.
 
Oder ist Gott allein der Gott der Juden? Ist er nicht auch der Gott der Heiden? Ja gewiss, auch der Heiden.
 
 Denn es ist der eine Gott, der gerecht macht die Juden aus dem Glauben und die Heiden durch den Glauben.
 

  Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf.

 


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