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JESUS CHRISTUS spricht: Ich bin der WEG, die WAHRHEIT und das LEBEN, niemand kommt zum VATER denn durch MICH.
Christentum heißt Christus kennen und lieben
Das Geheimnis des christlichen Glaubens - das, was ihn lebendig, glücklich und wirkungsvoll erhält - besteht darin, dass er nicht auf einer Lehre beruht, sondern auf einer Person. Und diese Person ist der Sohn des lebendigen Gottes. Das unterscheidet das Christentum von unzähligen Religionen und Philosophien, denen so viele Menschen folgen. Der Glaube verkündet nicht nur Befreiung, sondern auch einen Befreier; er redet nicht nur vom Heil, sondern vor allem von einem Heiland (Erretter). Was für ein Unterschied, ob man sich einem Gesetzbuch von mehr oder weniger umfangreichen Regeln unterwirft oder ob man Zuflucht nimmt zu jemand, dessen Liebe man kennt; ob man ein System annimmt oder sich einer Person zuwendet! Christus selbst ist es, in dem die Reichtümer des Christen vereint sind. Einst hat Er als lebendiger Herr und Meister hier gelebt, aber nicht nur für eine Generation und dann nicht mehr, sondern nach seinem Tod am Kreuz ist Er auferstanden. Und nun lebt Er für alle Zeiten und ist durch den Heiligen Geist für die Seinen gegenwärtig. So ist Derselbe, den wir in den Evangelien allezeit gegenwärtig und lebendig finden, auch heute bei jedem Glaubenden, in jedem Augenblick des Lebens. Seine letzten Worte an seine Jünger, die der Evangelist Matthäus uns berichtet, sind: "Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zur Vollendung des Zeitalters" (Matthäus 28,20). Diese Verheißung hat Er gegeben, und Er hält sie auch.
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JAHRESLOSUNG 2006:
GOTT SPRICHT: Ich lasse dich nicht fallen und Verlasse dich nicht.
Josua 1,5b
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Zum Nachdenken geeignet;
Schmaler Pfad und breiter Weg!
Gott stellt dich vor beiden,
und sein Wort ergeht an dich:
Pilger, auf, entscheide!
Beider Ziel ist dir bekannt,
wähle denn und wandre!
Führt der eine dich zum Licht,
führt in Nacht der andere.
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Seine Führungen können unmittelbar und direkt sein, begleitet von tiefer
innerer Gewißheit und offenen Türen. Seine Wegweisung kann sich
verzögern, weil andere Menschen mitbetroffen sind von seinem Plan oder
der Ort dafür noch nicht bereit ist. Er kann uns durch ein einziges
klares Bibelwort führen oder durch sein Schweigen, das uns zunächst
verwirren mag. Weil er einen Plan hat, der besser als alle unsere
Vorstellungen ist, läßt er uns ans Ende unserer eigenen Pläne gelangen.
Nur dann kann er uns den Weg zeigen, der uns zur ungetrübten Freude
führt.
Gespräch zwischen Vater und Kind:
Es sagte sich: Die Felsen sind zu steil für mich. Ich kann sie nicht
bezwingen.
Der Vater sagt: Mit mir als Führer wird es dir gelingen. Ich gab dir
nicht den Geist der Furcht sondern Kraft, der Liebe des Muts.
Warum hast du den Geist der Angst in dir?
Es fragte sich: Aber wer kann den Berg des Herrn besteigen oder
wohnen in seinem heiligen Haus? Werde ich immer nur am Fuße des
Berges bleiben?
Sein Vater sagte ihm: Ist dein Herz ganz auf den Weg nach oben
gerichtet?
Das Kind antwortete: Vater; du weißt es.
Und der Vater tröstete sein Kind: Überlaß deinen Weg- den Weg
zum Gipfel des Berges- ganz mir, deinem Herrn.
Nur: Richte dein Herz darauf, nach oben zu kommen. Und der Vater
fügte hinzu: Liebes Kind, ich selber halte dein Herz immer auf den Weg
nach oben gerichtet.
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